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Workflow

Was ist der Workflow?

Ein Workflow beschreibt den Ablauf von Arbeitsprozessen in klar definierten Schritten. Er legt fest, wer welche Aufgaben wann und wie erledigt, um ein Ziel möglichst effizient zu erreichen.


Wozu dient ein Workflow?

Ein klarer Workflow hilft dabei, Abläufe zu strukturieren, Zeit zu sparen und Fehler zu vermeiden. Er sorgt dafür, dass alle Beteiligten wissen, was zu tun ist und wie einzelne Arbeitsschritte aufeinander aufbauen.


Beispiele:

  • In einer Werbeagentur regelt ein Workflow, wie ein Kundenprojekt von der Idee über das Design bis zur Freigabe und zum finalen Druck abgewickelt wird;
  • Im Social Media- Management definiert ein Workflow, wer Beiträge erstellt, prüft, freigibt und veröffentlicht;
  • In der Softwareentwicklung beschreibt ein Workflow, wie Aufgaben von der Planung bis zum Testen durchlaufen werden;

Typische Schritte in einem Workflow:

  • Aufgabenverteilung
  • Zeitplanung
  • Abstimmung und Feedback
  • Freigabe und Umsetzung
  • Qualitätssicherung
  • Abschluss und Archivierung

Warum ist ein Workflow wichtig?

Ein funktionierender Workflow spart Ressourcen, vermeidet Missverständnisse und verbessert die Zusammenarbeit. Besonders bei komplexen Projekten sorgt er für Transparenz und eine reibungslose Übergabe von Aufgaben.


Tipp:
Workflows können mit Tools wie Trello, Asana oder Jira digital abgebildet werden. So behalten Teams Deadlines, Zuständigkeiten und Fortschritte im Blick.


Verwandte Begriffe:
Projektmanagement, Deadline, Briefing